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Ich arbeite seit 20 Jahren im Coaching und meine Arbeit hat sich über die Jahre stark gewandelt. Ich bin in jeder Einzelarbeit, in jedem Seminar in einem beständigen lebendigen Dialog mit meinen Klienten. Es ist genau dieser Spannungsbogen in den Begegnungen, der mich an dieser Arbeit fasziniert.
Ich sehe mich als Begleiterin und empfinde den Begriff „Coach“ auch nur insofern als passend, als er die Bewegung in der Kutsche (Coach) impliziert. Die Kutsche bewegt sich vorwärts, auf ein Ziel zu, es rüttelt und schüttelt, dann steht es auch wieder, etwas wird ausgeladen, anderes neu eingeladen. Sie fährt schneller und langsamer. Auf der Reise finden unterschiedliche Begegnungen statt. Alles das sind genau die Bewegungen, die ich in einem Coaching-Prozess begleite.
Ich arbeite mit hoher Präsenz, die meinen Klienten hilft, sich der spontan geschehenden Bewegung ganz anzuvertrauen.
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